Jenaer Philharmonie

2015 kam es zu einer Neuaufführung von Faust – Music for Theatre. Im Rahmen des Novalisfestes in Jena wurden die Theaterkompositionen von Albrecht Ziepert neu arrangiert mit der Jenaer Philharmonie und der Band aus der Göttinger Inszenierung Faust! Der Tragödie erster und zweiter Teil gespielt – eine Fusion aus klassischen und elektronischen Klängen.

Photos: Tina Peißker

 

Jenaer Philharmonie
Conductor:
Marc Tardue
Vocals & violin:
Marie-Kristien Heger
Guitar:
Thorsten Drücker
Keys & synthesizer:
Albrecht Ziepert
Drums & guitar:
Vincent Hammel
Electronics:
Stachy
Composition & orchestra
arrangements
:

Albrecht Ziepert

Concert:
6th of June 2015
Novalisfest / Jena Paradies

 

STÜBAPhilharmonie

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Im Rahmen der Ouroboros-Tour von Pentatones kam es im Mai 2015 zu einer Zusammenarbeit mit der STÜBAphilharmonie. Unter der Leitung von Paul Momberger wurden die von Albrecht Ziepert neu arrangierten Songs im Zughafen Erfurt und in Open Air in Ilmenau zur Eröffnung der Internationalen Studierendenwoche gespielt. Die STÜBAphilharmonie und Pentatones verbindet vor allem die Freude am musikalischen Experiment.

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Photos by Dirk Rauscher

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STÜBAPhilharmonie
Conductor:
Paul Momberger
Vocals:
Delhia de France
Keys & Synthesizer:
Albrecht Ziepert
Synthesizer:
Hannes Waldschütz
Beats:
Julian Hetzel
Orchestra arrangements:
Albrecht Ziepert

Concerts:
30th of May 2015
Zughafen Erfurt
31st of May 2015
ISWI / Ilmenau Stadtpark

www.pentatones.de
www.stueba.de

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I am not here

Womit wir in dieser Produktion arbeiten und was uns zutiefst inspiriert ist die Stille. Wir sind ständig in Bewegung, aber was wollen wir eigentlich erreichen?

Als Tänzer sind wir oft auf eine äußere Bewegung bedacht. Was aber passiert, wenn wir uns in Richtung Stille bewegen. Öffnen wir dann einen Raum nach Innen? Das Unmanifestierte ist vom Manifestierten nicht getrennt. Kann ich inmitten von Lärm oder in dem Auto das vorbei fährt, die Gegenwart des Unmanifestierten spüren? In der Stille suchen, aus der die Geräusche kommen und zu der sie zurückkehren. Erst die Stille ermöglicht dem Ton das Sein. Das Unmanifestierte durchdringt diese Welt, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf sie richten, öffnet sich ein Portal.

„Er hält durch, wie jemand, der langsam stirbt und sich langsam der Stille oder dem Stöhnen hingibt, bis er nichts mehr sagt, um vollkommen mit dem übereinzustimmen, der er ist.“ (Valter Hugo Mae)

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Choreography & Dance:
Susanna Horn,
Deborah Smith-Wicke
Music:
Albrecht Ziepert,
Tabea Schrenk

Premiere:
2nd of May 2015
Halle 2 / Kassel

www.sozo-vim.de

Von innen heraus draussen

Ein choreographischer Diskurs der MS Schrittmacher über unseren Umgang mit einer unfassbar gewordenen Welt

Das Vertrauen in unsere wirtschaftlichen und demokratischen Systeme schwindet. Und doch spüren wir diese Krise, ohne sie wirklich zu begreifen. Während sich die Menschen in den wohlhabenden Gebieten Europas vor dieser abstrakten Bedrohung aus dem Öffentlichen Raum ins Private zurückziehen, treibt die konkrete Bedrohung der Existenz die Menschen im krisengeschüttelten europäischen Süden hinaus auf die Straße. Beide Reaktionen eint eine gewisse Hilflosigkeit.

Zwei Reaktionen, zwei Tänzer, zwei Choreographen. Ein Europa, eine Bühne, ein Stück. In VON INNEN HERAUS DRAUSSEN treffen der Rückzug aus dem Öffentlichen Raum und die Rückeroberung desselben aufeinander.
Zunächst getrennt voneinander untersuchen die ChoreographInnen Efrat Stempler und Martin Stiefermann Körperlichkeit, Dynamik, Dringlichkeit und Perspektive von Rückzug und Rückeroberung, um beide Formen schließlich in einem gemeinsamen Stück auf die Bühne zu bringen und so den Zusammenhang wieder herzustellen.

Das Verbindungsglied dieser beiden Ebenen stellt der Klangkosmos von Albrecht Ziepert dar, der die Bewegungs- und Körpergeräusche beider Tänzer live zu einem Soundtrack einer unfassbaren Welt formt.

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Photos by Andreas J. Etter

Choreographer:
Efrat Stempler,
Martin Stiefermann
Performer:
Jorge Morro,
Andrea Dorian Rama
Live music:
Albrecht Ziepert
Dramaturg:
Hartmut Schrewe
Stage and costume design:
Martin Stiefermann
Light design:
Fabian Bleisch

Premiere:
11th of November 2014
EDEN***** Berlin

www.msschrittmacher.de/von-innen-heraus-draussen

Ay! Ay! Carmencita!

Mit der Uraufführung AY! AY! CARMENCITA!, einem musikalisch-szenischen Gegenentwurf zu George Bizets Oper CARMEN verabschiedet sich Mark Zurmühle als langjähriger Intendant von seinem Göttinger Publikum. 

1847 schrieb der französische Dichter Prosper Merimée die Novelle CARMEN. Ein Vierteljahrhundert später sollte sie dem Libretto zu Georges Bizets weltberühmter Oper als Vorlage dienen. Die »Zigeunerin« und Wahrsagerin Carmen lebt ihren Freiheitsentwurf in radikaler Form. Gesetze sind ihre Sache nicht; die Möglichkeit des Verbrechens begreift sie als Überlebenschance. Als sie wegen eines Mordes ins Gefängnis gesperrt werden soll, gelingt es ihr, sich aus den Fängen des diensthabenden unteroffiziers Don José zu befreien, der ihrer Schönheit und Faszinationskraft wehrlos erliegt und sich hoffnungslos in Carmen verliebt. Schon bald wird ihm diese rasende Leidenschaft zum Verhängnis. Aus Eifersucht wird Don José zum Mörder und so bleibt ihm nur die Flucht in eine ungewisse Zukunft. Nun selbst ein Outlaw, schließt er sich einer Schmugglerbande an, für die auch Carmen als Kundschafterin arbeitet. Als deren Mann Garcia auftaucht, übermannt Don José erneut ein Anfall rasender Eifersucht. Er will mit der Geliebten ein neues Leben in Amerika beginnen. Doch Carmen hat ihren eigenen Kopf….

13.06.2014 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe Ay! Ay! Carmenchita / DT / Foto: Thomas Müller / freier Fotograf

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Photos by Thomas Müller

Director:
Mark Zurmühle
Stage designer:
Eleonore Bircher
Costume designer:
Ilka Kops
Musical director & arranger:
Albrecht Ziepert
Choreographer:
Catarina Mora
Dramaturg:
Lutz Keßler

Band:
Paulo Cedraz, Hannes Daerr, Viktor Wolf, Sebastian Klose, Takashi Peterson, Tabea Schrenk, Gregor Fuhrmann, Miguel Altamar De La Torre, Konrad Sommer, Daniel Zeinoun, Johannes Böhmer

Premiere:
19th of June 2014
Lokhalle Göttingen / Deutsches Theater in Göttingen

Anita Berber – RetroPerspektive

Anita Berber, Tanzikone der zwanziger Jahre, kennen die meisten heute nur noch von ihren Skandalen, Rosa von Praunheims Film oder dem morbiden Portrait, das Otto Dix von ihr malte. Dabei war Anita Berber in den goldenen Zwanzigern ein über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Star. Wie keine andere hat sie die Sichtweise ihrer Zeit gebrochen und damit ihr Publikum auf die Probe gestellt. Gehasst und geliebt von der Öffentlichkeit setzte die Sacchetto-Schülerin ihre Themen mit technischer Perfektion immer radikaler um.
MS Schrittmacher begaben sich in ANITA BERBER – RETRO/PERSPEKTIVE auf die verlorene Spur der Tänzerin und Choreographin. Anita Berbers Werk jenseits der Skandale steht dabei im Vordergrund des umfangreichen Recherche- und Rekonstruktionsprojektes, dessen Ergebnisse vom 18.06 bis 29.6. im Kunstquartier Bethanien gezeigt wurden.

Choreography:
Martin Stiefermann
Dance:
Cora Frost, Brit Rodemund, Maria Walser
Dramaturgy & text:
Hartmut Schrewe
Choreagraphic assistance:
Efrat Stempler
Stage and costume design:
Anike Sedello
Light design:
Max Wikström
Sound design:
Albrecht Ziepert

Premiere:
18th June 2014
Kunstquartier Bethanien

www.msschrittmacher.de/anita-berber

The Rocky Horror Show

 

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1973 feierte THE ROCKY HORROR SHOW als bizarre Hommage an die Science Fiction- und Horrorfilme der späten 40er bis 70er Jahre im Kleinen Saal des Royal Court Theatres in London Premiere. 1975 verfilmte Jim Sharman den Stoff und schuf eine bis heute legendäre Verfilmung.

Der exzentrische Wissenschaftler Dr. Frank’N’Furter arbeitet in einem morbiden Schloss besessen daran, sich den perfekten künstlichen Menschen als Lustobjekt zu schaffen. Umgeben von seiner außerirdischen Dienerschaft vom Planeten Transsexual plant er in einer verregneten Nacht seine neue Kreation – Rocky – endlich zum Leben zu erwecken, als plötzlich das Paar Brad Majors und Janet Weiss an die Pforten des Schlosses klopft und wegen einer Reifenpanne um Hilfe bittet. Doch kaum haben die beiden Ahnungslosen die Schwelle des mysteriösen Anwesens überschritten, werden sie Zeugen kurioser Ereignisse. Immer tiefer geraten sie dabei in einen Strudel aus Lust und Horror, der ihr konservatives Moralgefüge aus den Angeln zu heben droht.

Die Theater- und Opernregisseurin Michaela Dicu, die zuletzt Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen auf die Bühne brachte, inszeniert den herrlich skurrilen Kosmos des Dr. Frank’N’Furter mit einer guten Portion Humor und phantastischen Bildern. Albrecht Ziepert, der schon bei WEST SIDE STORY, KOPENHAGEN und HAIR für die musikalische Leitung verantwortlich zeichnete, sorgt gemeinsam mit Musikern der Bands Pentatones, Clueso und anderen dafür, dass Songs wie Science Fiction, Time Warp oder Touch- a touch me das Große Haus zum Flirren bringen.

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Photos by Isabel Winarsch

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Director:
Michaela Dicu
Musical director & arranger:
Albrecht Ziepert
Choreographer:
Britta Pudelko
Stage designer:
Fabian Gold
Costume designer:
Judith Adam
Dramaturg:
Anna Gerhards
Choir director:
Annette Jahr

Band:
Albrecht Ziepert, Daniel Bätge, Gregor Fuhrmann, Hannes Daerr, Paulo Cedraz, Sebastian Albert, Sebastian Klose, Steffen Ramswig, Tabea Schrenk, Thorsten Drücker, Vincent Hammel

Premiere:
26th of October 2013
Deutsches Theater in Göttingen

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Faust! I. und II. Teil

In seinem epochalen Lebenswerk, dem FAUST, beschreibt Goethe den entwicklungsgeschichtlichen Weg des Menschen aus der Zeit des Mittelalters über die Aufklärung hin in eine durchrationalisierte und durchökonomisierte Welt. Mit dem Ende des Glaubens an ein Jenseits verliert der Mensch zwangsläufig seine Fähigkeit zur Geduld. Denn die Zeit selbst wird in der Moderne angesichts unserer – verglichen mit der »Ewigkeit« – verschwindend geringen Lebensdauer zu einer äußerst knappen Ressource. Und wenn Faust zu Beginn der »Tragödie erster Teil« vor allem der Geduld flucht und an die Stelle des Sinns die Tat setzt, dann kommt uns dies heute doch nur allzu vertraut vor.

In diesem Sinne lässt sich Goethes Meisterwerk durchaus als dystopischer Zukunftsentwurf interpretieren. In diesem wird der Mensch in seiner Hybris als genialisch überhöhtes Subjekt im Glauben, das Gute zu schaffen, schließlich selbst zum Teufel, vor dessen scheinbar grenzenlosem Potential zum Bösen selbst der Teufel der christlichen Theologie fassungslos auf der Strecke bleiben muss. Da sich die Ideenwelt von Goethes Menschheitstragödie in ihrem vollen Umfang nur in beiden Teilen zeigt, wird das Deutsche Theater in Göttingen eine eigene Spielfassung erstellen, die die Grundlinien dieser Dichtung herausarbeitet. Intendant Mark Zurmühle wird Goethes Meisterwerk als großes sinnliches Stationendrama an einem besonderen Ort inszenieren. Für die musikalische Gestaltung beauftragte er den Komponisten Albrecht Ziepert. Dieser entwickelt für die Inzsenierung einen Soundtrack welcher parallel zur Premiere unter dem Namen „Faust – Music for Theatre“ veröffentlicht wird.

23.09.2013 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe / Faust - Teil eins und zwei / Foto: Thomas Müller / freier Fotograf

23.09.2013 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe / Faust - Teil eins und zwei / Foto: Thomas Müller / freier Fotograf

23.09.2013 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe / Faust - Teil eins und zwei / Foto: Thomas Müller / freier Fotograf

23.09.2013 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe / Faust - Teil eins und zwei / Foto: Thomas Müller / freier Fotograf

Photos by Thomas Müller

Director:
Mark Zurmühle
Stage designer:
Eleonore Bircher
Costume designer:
Ilka Kops
Musical director & composer:
Albrecht Ziepert
Musicians:
Rafal Stachowiak, Vincent Hammel, Marie-Kristien Heger
Choreographer:
Efrat Stempler
Dramaturg:
Lutz Keßler

Premiere:
28th of September 2013
Lokhalle Göttingen / Deutsches Theater Göttingen

Faust – Music for Theatre

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This album is a compilation of the musical score for the well-known tragedy “Faust” by Johann Wolfgang von Goethe. It was composed by Albrecht Ziepert for the theatre production “Faust! Der Tragödie erster und zweiter Teil” directed by Mark Zurmühle (Deutsches Theater in Göttingen) at Lokhalle Göttingen in 2013. It is the result of intense collaboration between Zurmühle and his cast, Ziepert, and the other musicians he involved. The album also acts as a best-of, which documents the ever changing nature of the production during the making and staging of it while the score was performed live each night. The music is inspired by various contemporary genres – especially electronic music.

In 2015 »Faust – Music for Theatre« has been recomposed for a concert with philharmonic orchestra Jenaer Philharmonie, conducted by Marc Tardue at »Novalisfest« in Jena.

Listen to it on soundlcoud:
https://soundcloud.com/lebensfreude/sets/albrecht-ziepert-faust-music

“Faust! – Music for Theatre” at iTunes
“Faust! – Music for Theatre” at Amazon

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Release date
27th of September 2013,
Lebensfreude Records

lebensfreuderecords.net

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Hair

Amerika auf dem Höhepunkt des Vietnam-Krieges. Eine geschockte Jugend entdeckt ihr rebellisches Potential und weigert sich »mitzumachen« und blind in einen Krieg zu ziehen, den sie für ungerechtfertigt hält. Im Mittelpunkt des 1968 uraufgeführten Musicals HAIR steht eine Gruppe junger New Yorker Hippies, die sich mit viel Witz und Fantasie gegen das Establishment auflehnen.

Der introvertierte Claude und der charismatische Berger, zwei Freunde, begehren mit vielen Gleichgesinnten gegen die Regeln und Beschränkungen der Gesellschaft auf, in der sie leben. Sie meinen, eine neue Lebensform gefunden zu haben, die geprägt ist durch die Liebe zueinander, die Gewaltlosigkeit, den Frieden. Sie hoffen auf ein neues Zeitalter im »Zeichen des Wassermanns«, in dem Werte wie Freiheit und Wahrheit höchste Bedeutung haben.

Doch innerhalb der Gruppe kommt es bald zu Spannungen und Konflikten. Während die einen den »Kampf gegen das System« mit politischen Aktionen führen möchten, geben sich andere damit zufrieden, der Wirklichkeit mit Drogen und Alkohol zu entfliehen. Dabei zeigt sich deutlich, dass auch ihr Leben noch von den Moralvorstellungen und dem Pflichtbewusstsein der vorherigen Generation geprägt ist. Plötzlich allerdings verändert sich die Situation. Claude hat wie viele andere den Einberufungsbefehl erhalten und steht vor einer existentiellen Entscheidung: Soll er pflichtbewusst in einen unsinnigen Krieg ziehen oder sich demonstrativ gegen Staat und Gesellschaft wenden?

Nach dem Erfolg der WEST SIDE STORY in der vergangenen Spielzeit nehmen sich Mark Zurmühle, Choreograph Ayman Harper und der musikalische Leiter Albrecht Ziepert diesmal das Kultmusical HAIR vor, um ihr Publikum mit einer außergewöhnlichen Inszenierung, atemberaubenden Tanzchoreographien und großartigen Songs wie AQUARIUS, HAIR oder LET THE SUNSHINE zu begeistern

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Photos by Isabel Winarsch

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Director:
Mark Zurmühle
Musical director & arranger:
Albrecht Ziepert
Choreographer:
Ayman Harper
Stage designer:
Eleonore Bircher
Costume designer:
Ilka Kops
Dramaturg:
Henrik Kuhlmann
Choir director:
Annette Jahr

Band:
Albrecht Ziepert, Daniel Zeinoun, Hannes Daerr,  Paulo Cedraz, Rafał Stachowiak, Sebastian Klose, Thorsten Drücker, Vincent Hammel

Premiere:
21st of November 2012
Deutsches Theater in Göttingen