MDR Sinfonieorchester

2012 kam es zu einer Koopertion zwischen Pentatones und dem MDR Sinfonierorchester. Unter der Leitung von Torodd Wigum spielte das Orchester gemeinsam mit Pentatones die von Albrecht Ziepert neu arrangierten Songs im ausverkauften Centraltheater Leipzig.

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MDR Sinfonierorchester
Conductor:
Torodd Wigum
Vocals:
Delhia de France
Keys & Synthesizer:
Albrecht Ziepert
Synthesizer:
Hannes Waldschütz
Beats:
Julian Hetzel
Orchestra arrangements:
Albrecht Ziepert

Concert:
27th of April 2012
Centraltheater Leipzig
(Sinwald – neues Festival für Musik)

www.pentatones.de

 

Zauberberg

Drei Wochen will der angehende Hamburger Ingenieur Hans Castorp seinen Cousin im Lungensanatorium Berghof nahe Davos besuchen. Doch hoch in den Schweizer Alpen, fernab jedweder Gesetzmäßigkeit und Norm des »Flachlands« ist die Welt aus der Zeit gefallen, hat sich eine Gesellschaft gebildet, die nach ihren eigenen Regeln funktioniert – ein Ort außerhalb aller Orte.

Zunehmend in den Bann gezogen von dieser durch Krankheit höchst vergeistigten und veredelten Kurgesellschaft, die im ständigen Wechsel zwischen Todesnähe und Lebensgier in müßig-sinnlichem Amüsement dahinlebt und stirbt, verlängert sich Castorps Aufenthalt auf dem märchenhaften Zauberberg um sieben Jahre. Vollkommen erliegt er der einspinnenden Kraft der Krankenwelt, verliert sich in diesem bizarren Lebenssurrogat bis ihn der Einbruch des Ersten Weltkriegs in die Schützengräben der Realität zurückholt.

Die eigenwillige Welt der Sanatorien der Jahrhundertwende faszinierte auch den Schriftsteller Thomas Mann als er 1912 seine lungenkranke Frau Katia im Schweizer Kurort Davos besuchte. Er beschloss über das Treiben der Patienten ein Novelle zu schreiben, ein »humoristisches Gegenstück« zur gerade beendeten Erzählung DER TOD IN VENEDIG.

Aus der kleinen Novelle wurde eines der monumentalsten Bücher des Autors und eines der großen Werke der Weltliteratur – ein, so Thomas Mann, »Dokument der europäischen Seelenverfassung und geistigen Problematik im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts«. Ein über 1000-seitiger Roman, der es wagt, die eigene Zeit in epische Zusammenhänge zu fassen, der als Epochenroman und, je nach Blickwinkel, ebenso als Bildungs-, Ideen- und Zeitroman gelesen werden kann.

Als Zeitroman gleich im doppelten Sinn, da das Mysterium Zeit und ihre Aufhebung neben dem Problemkreis Krankheit und Gesundheit, Leben und Tod, anführendes Leitmotiv in diesem richtungsweisenden Roman der Klassischen Moderne ist.

09.01.2012 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe " Der Zauberberg " / Regie: Michael von der Mühle / DT / Foto: Thomas Müller / freier Bildjournalist +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622

09.01.2012 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe " Der Zauberberg " / Regie: Michael von der Mühle / DT / Foto: Thomas Müller / freier Bildjournalist +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622

09.01.2012 / Deutsches Theater Göttingen / Fotoprobe " Der Zauberberg " / Regie: Michael von der Mühle / DT / Foto: Thomas Müller / freier Bildjournalist +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622
Photos by Thomas Müller

Director:
Michael von zur Mühlen
Stage, costumes & lights:
Christoph Ernst
Music:
Albrecht Ziepert,
Vincent Hammel
Dramaturg:
Winnie Karnofka

Premiere:
14th of January 2012
Deutsches Theater in Göttingen

Kopenhagen

Im Mittelpunkt von Michael Frayns 1998 uraufgeführten Stücks stehen zwei berühmte Wissenschaftler, deren Namen untrennbar mit Göttingen verbunden sind: Werner Heisenberg und Niels Bohr. Hier in Göttingen sind sich die beiden 1922 das erste Mal begegnet, haben auf dem Hainberg die ersten ihrer legendären Wanderungen unternommen, legten sie den Keim für eine langjährige, intensive und vor allem produktive Freundschaft. Diese endete jedoch schlagartig unter bis heute nie geklärten Umständen, nachdem Heisenberg im Herbst 1941 seinen alten Freund und Ziehvater Bohr im besetzen Kopenhagen besuchte. Was war passiert? Warum war Heisenberg nach Kopenhagen gekommen? Wollte er Bohr für das deutsche Atombombenprogramm gewinnen? Wollte er etwas über das Atomprogramm der Alliierten in Erfahrung bringen? Oder wollte er einfach nur einen alten Freund besuchen? In seinem genau recherchierten Stück lässt Michael Frayn die drei Protagonisten dieses Treffens, Heisenberg, Bohr und dessen Frau Margrethe noch einmal zusammentreffen. Lange nach ihrem Tod hat sie der Autor dazu verurteilt, die »wahren« Umstände dieser Begegnung aus ihrem Gedächtnis heraus zu rekonstruieren. Doch je näher sie einer möglichen Antwort kommen, desto unbestimmter erscheint diese. In immer neuen Anläufen tragen die drei die Schichten ihrer Vergangenheit ab und geraten dabei immer tiefer hinein in einen packenden Kreislauf aus schmerzhaften Erinnerungen, nicht verheilter Wunden und unerwarteter
Wendungen.

Frayns preisgekröntes Theaterstück rund um die Frage nach der moralischen Verantwortung des Wissenschaftlers ist zugleich das faszinierende Psychogramm einer tief verletzten Freundschaft zweier Männer, deren wissenschaftliche Erkenntnisse das physikalische Weltbild des vergangenen Jahrhunderts grundlegend revolutionierte. Von welch beklemmender Aktualität Frayns Stück ist, zeigte nicht zuletzt die Reaktorkatastrophe von Fukushima.

08.07.2011 / Göttingen / Deutsches Theater / Probe " Kopenhagen " / Inszenierung: Mark Zurmühle / Dramaturgie: Lutz Keßler / Künstlerische Mitarbeit: Tadashi Endo / Musik: Rafal Stachowiak / Albrecht Ziepert / Ausstattung: Vera Koch / DT / Besetzung: Florian Eppinger, Andrea Strube, Meinolf Steiner / Foto: Thomas Müller +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller freier Bildjournalist Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622

08.07.2011 / Göttingen / Deutsches Theater / Probe " Kopenhagen " / Inszenierung: Mark Zurmühle / Dramaturgie: Lutz Keßler / Künstlerische Mitarbeit: Tadashi Endo / Musik: Rafal Stachowiak / Albrecht Ziepert / Ausstattung: Vera Koch / DT / Besetzung: Florian Eppinger, Andrea Strube, Meinolf Steiner / Foto: Thomas Müller +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller freier Bildjournalist Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622

08.07.2011 / Göttingen / Deutsches Theater / Probe " Kopenhagen " / Inszenierung: Mark Zurmühle / Dramaturgie: Lutz Keßler / Künstlerische Mitarbeit: Tadashi Endo / Musik: Rafal Stachowiak / Albrecht Ziepert / Ausstattung: Vera Koch / DT / Besetzung: Florian Eppinger, Andrea Strube, Meinolf Steiner / Foto: Thomas Müller +++ Veröffentlichung ist honorarpflichtig und nur unter Nennung des Autors! Honorar zzgl. 7% Mwst. an: Thomas Müller freier Bildjournalist Dichterweg 13 99425 Weimar Tel: +49 (0) 173 38 03 329 email: info@taikrixel.net KontoNr.: 13 85 01 67 16 BLZ: 820 510 00 SteuerNr. 162 / 251 / 13622
Photos by Thomas Müller

Director:
Mark Zurmühle, Sven Miller
Dramaturg:
Lutz Keßler
Choreographer:
Tadashi Endo
Stage & costume design:
Vera Koch
Composition & sound design:
Albrecht Ziepert,
Rafal Stachowiak

Premiere:
1st of October 2011
Deutsches Theater in Göttingen

West Side Story

54 Jahre nach der Uraufführung der WEST SIDE STORY am Broadway ist die Geschichte von Maria und Tony beinahe so berühmt wie Shakespeares ROMEO UND JULIA, jenem Theaterstück, auf dem das Musical thematisch basiert. 1949 trat der Choreograph Jerome Robbins zum ersten Mal mit der Idee einer modernen Version des Shakespeare-Klassikers an Leonard Bernstein heran: die tragischeLiebesgeschichte, erzählt vor dem Hintergrund zweier New Yorker Familien unterschiedlicher Religion. Doch in den 1950er Jahren rückte ein ganz anderes Thema in den Blickpunkt der New Yorker Bevölkerung, dessen Aktualität für das Romeo-Julia-Vorhaben viel besser geeignet zu sein schien: die Auseinandersetzungen rivalisierender Jugendgangs aus verschiedenen Einwanderergruppen.

Diese Idee gibt inhaltlich und musikalisch den entscheidenden Ausschlag und so erreichen die amerikanischen Einwanderungskonflikte durch die WEST SIDE STORY [1], mit der darin verhandelten Feindschaft zwischen den Jets, selbsternannten »Amerikanern«, und den Sharks, Immigranten aus Puerto Rico [2], die Theaterbühne. Die rebellische und junge Atmosphäre dieser Story durchzieht das ganze Stück und so setzte die Uraufführung 1957 [3] musikalisch, choreographisch und textlich Maßstäbe in der Zusammenführung von klassischen und modernen Elementen und spiegelt beispielhaft eine Gesellschaft wieder, die geprägt ist von vielfältigen kulturellen Strömungen.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist die städtische Situation des Fünfziger-Jahre-New Yorks eine globale geworden. Weltweit leben wir in Gesellschaften, deren Selbstverständnis durch das wechselnde Nebeneinander unterschiedlicher Werte und Kulturen immer wieder neu definiert werden muss. Auf die Hoffnungen und Enttäuschungen solcher Gemeinschaften, auf die Utopie, die durchaus in ihnen liegen kann, will die DT-Inszenierung der WEST SIDE STORY ihren Fokus legen.

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Photos by Isabel Winarsch

Director:
Mark Zurmühle
Musical director & arranger:
Albrecht Ziepert
Choreographer:
Ayman Harper
Stage designer:
Eleonore Bircher
Costume designer:
Ilka Kops
Dramaturg:
Winnie Karnofka
Choir director:
Annette Jahr

Orchestra:
Andreas Pompe, Anton Säckl, Daniel Zeinoun, Detlef Landeck, Evan Williams, Fabian Haller, Frank Scheller, Hannes Daerr, Henning Vater, Holger Philippsen, Iris Kazil-Borowski, Johannes Böhmer, Konstantions Argyropoulos, Lucile Chaubard, Malte Schiller, Martin Gerwig, Nils Alf, Olaf Pyras, Paulo Cedraz, Rolf Denecke, Roman Gmür, Sebastian Albert, Sebastian Klose, Stefan Rocke, Steffen Ramswig, Susanne Jablonski, Thomas Müller, Thomas Zander, Thorsten Drücker, Uwe Meile, Viktor Wolf, Vincent Hammel, Wieland Götze, Zoltán Kovács

Premiere:
24th of September 2011
Deutsches Theater in Göttingen

 

(theLID

(theLID is a dance-music event by Ayman Harper merging the renowned muscians Matmos and professional dancers to create a musical score in which the physical body initiates, creates, and sustains sounds. The performance is an experiment in creating a hybrid ensemble of musicians and dancers to create a score which is rich in layers of movement, visuals, and musical narratives. The performers explore the use of their bodies as instruments of sound while Matmos records the activities live and interprets movement into sound. (theLID is an attempt to create a type of movement that uses the body to compose tonal art. „It’s all about listening“ Ayman Harper

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Photos by Tomi Paasonen

Choreography:
Ayman Harper
Dance:
Ayman Harper,
Jermaine Spivey
Music:
Matmos
Costumes & scenic design:
Tomi  Paasonen
Lighting design:
Tanja Rühl
Sound:
Sebastian Rietz
Production management:
Albrecht Ziepert

Premiere:
Dec. 10th 2010 at Künstlerhaus Mousonturm

Eine Produktion von Ayman Harper in Koproduktion mit The Forsythe Company und Künstlerhaus Mousonturm. Mit freundlicher Unterstützung durch Hebbel am Ufer und Diverse Works, das Artist in Residence-Programm von Tanzlabor_21 / Ein Projekt von Tanzplan Deutschland und das Nationale Performance Netz (NPN). Die Koproduktionsförderung des NPN wird ermöglicht durch die Kulturstiftung des Bundes.

 

Stiller See

Film by Lena Liberta

Peter lebt mit seinem autistischen Sohn Tobi noch immer im Haus an jenem See, in dem seine Frau ums Leben kam. Peter kann den Tag des Unglücks nicht vergessen und macht nicht nur sich, sondern auch seinem Sohn Vorwürfe. Als Peter eine neue Frau mit nach Hause bringt, glaubt sein Sohn die Mutter wieder zu erkennen und die Situation eskaliert.

You can watch the trailer over here:
https://vimeo.com/61213375

AWARDS

1. „Best Film“/ International Student Award/ Shanghai International Filmfestival
2. KURZSÜCHTIG / Kategorie Kurzfilm Fiktion: Preis der Jury
3. KURZSÜCHTIG / Kategorie Kurzfilm Fiktion: Publikumspreis
4. Internationales Kurzfilmfestival Cellulart, 1.Preis (Bester Film)
5. Kurzfilmfestival Cortisonici, Lobende Erwähnung
6. Bildrausch Kurzfilmfestival e.V, XXS die Besten 10, 1. Preis
7. 16. Thalmässinger Kurzfilmtage: 1. Preis der AV-Medienzentrale
8. „Best Original Soundtrack“, NovaraCineFestival, Italy
9. Special Mention, Nordische Filmtage Lübeck 2010

FILMFESTIVALS

05.-09.05.2010
Neiße Filmfestival
Germany
neissefilmfestival.de/

06. bis 13.05.2010
13. Flying Broom International Women’s Film Festival,
Short Film Section
Ankara, Türkei
ucansupurge.org/kadinfilmlerifestivali/

14.05.-15.05.2010
16. Thalmässinger Kurzfilmtage
Thalmässing, Deutschland
kurzfilm-thalmaessing.de/
Preis der AV-Medienzentrale

19. Mai bis zum 23. Mai 2010
EfeboCorto KurzFilmFestival
Selinunte , Sizilien, Italy
efebocorto.it/

02. bis 09.06.2010
21. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney
Deutschland, Emden (Ostfriesland)
filmfest-emden.de

04.-13.06.2010
Int. Film Festival Festroia
Portugal, Setubal
festroia.pt/

09.-13.06.2010
The 6th International Short Film Festival Detmold
Deutschland, Detmold
fest-der-filme.de/

12.-20.06.2010
International Student Shorts Award Competition
Shanghai International Film Festival
siff.com
1. Platz, „Best Film“ International Student Awards

17.- 19.06.2010
TIME FILM FESTIVAL
Lausanne, Switzerland
timefilmfestival.ch

19.-26.06.2010
8th „Film Palace Fest” International Short Film Festival
Balchik, Bulgaria
inthepalace.com

25.06.-03.07.2010
Maremetraggio – International Short Film Festival in Trieste
Trieste, Italy
maremetraggio.com/

05.08.2010
CINEFIESTA 2010 (Official Selection)
Museum of Art of Puerto Rico, USA
thefilmfoundation.org/

August 23rd – August 28th 2010
25th Odense International Film Festival
Odense, Dänemark
filmfestival.dk

01.-05.09.2010
Busho Budapest Short Film Festival
Budapest, Ungarn
busho.hu

07.-08.09.2010
Young Cinema Art
World Student Film Festival
Warschau, Polen
youngcinemaart.pl/

16.-19.09.2010
Pentedattilo Film Festival – Selection
Pentedattilo, Italy
pentedattilofilmfestival.net

30.09.-03.10.2010
Naoussa International Film Festival
Naoussa, Griechenland
naoussafilmfestival.gr

06.-11.10.2010
Sapporo International Short Film Festival
Sapporo , Japan
sapporoshortfest.jp

12.-16.10.2010
NovaraCineFestival, Italy
novaracinefestival.it/

16.-23.10.2010
International Short Film Festival Visionaria
Piombino, Italy
visionaria.eu

03.-07.11. 2010
Nordische Filmtage Lübeck
Lübeck, Germany
luebeck.de/filmtage/de/index.html

10.-14.11.2010
Reggio Film Festival
Reggio, Emilia
reggiofilmfestival.com

03.-10.12.2010
SKENA UP Film and Theatre Festival, Wettbewerb
Prishtina, KOSOVO
skenaup.com

FESTIVALTEILNAHMEN bis 01.05.2010:

27th April – 2nd May
11 Kinofilm Manchester European Short Film Festival
Manchester, England
kinofilm.org.uk/

28.04.-30.04.2010
KURZSÜCHTIG
Kategorie Kurzfilm Fiktion: 1. Preis der Jury sowie Publikumspreis
LEIPZIG, Germany
kurzsuechtig.de/

21.–24.04. 2010
Black & White Audiovisual Festival, Wettbewerb
Oporto, Portugal
artes.ucp.pt/b&w/2010/index.php

21.-25.04.2010
Filmboard Karlsruhe e. V. “Independent Days 10 Filmfest”
filmboard-karlsruhe.de

14.-18.04.2010
Internationales Kurzfilmfestival Cellulart, 1.Preis! (Bester Film)
Jena, Deutschland
cellulart.de/

09.-11.04.2010
MIT European Short Film Festival
Massachusetts, USA
web.mit.edu/shortfilm/

15.-20.03.2010
International Filmfestival d´Aubagne
Official Short Film Competition
Aubagne, France
cineaubagne.fr/

12.-20.03.2010
Kurzfilmfestival Cortisonici, Lobende Erwähnung
Varese, Italien
cortisonici.org/

11.-12.02.2010 MISE-EN-SCENE Film Festival, Indien, New Delhi 1. Preis/ Kategorie Kurzspielfilm

26.02. – 05.03.10
26th European Film Festival of Lille, Frankreich

18. – 24.01.10
31. Filmfestival MAX OPHÜLS PREIS

16.01.10
Emotion Filmfest 2010, Im Kino HIGH END 54 – Kunsthaus Tacheles, Berlin

14.11.09
Bildrausch Kurzfilmfestival e.V, XXS die Besten 10, Dortmund
1. Preis/ Hauptpreis

13. – 29.11.09
Euroshorts 2009, Young Cinema Foundation,
International Short Film Competition
Warschau, Polen

13. – 14.11.09
Die 24 Stunden von Nürnberg
Internationales Kurzfilmfestival
Nürnberg, Germany

03. – 08.11.09
Izmir Short Film Festival,
Izmir, Türkei

04. – 08.11.09
ALTER-NATIVE 17 International Short Film Festival,
Târgu-Mures, Rumänien

13. – 22.11.09
Festival International du Film d’Amiens,
Amiens, France

01. – 05.11.09
Seventh Kalpanirjhar International Short Fiction Film Festival,
Kalkutta, India

29.10. – 01.11.09
36th World Festival of Underwater Pictures,
Marseille – France

19.09.09
kurzfilmfunk im ACUD Kino, Berlin
Berlin, Germany

Director:
Lena Liberta
Script:
Lena Liberta / Katharina Rinderle
Cast:
Thomas Sarbacher, Martin Wißner, Tessa Mittelstaedt
Camera:
Timo Moritz
Cut:
Anne Beutel
Music:
Albrecht Ziepert
Producer:
Katharina Rinderle

35mm, 7min (2009)

Hundesöhne

Film by Lena Liberta

Der zehnjährige Juri (Cedric Stadelmann) lebt mit seiner allein erziehenden Mutter (Ute Springer) und seinem kleinen Bruder Jan (Elias Gaida) in einer Plattenbausiedlung in Weimar West. Seine labile Mutter ist mit ihrer Lebenssituation vollkommen überfordert. Deshalb hat der geschickte Juri die Rolle des Familienoberhaupts übernommen und verteidigt seine kleine Familie mit allen Mitteln gegen jeden, der es wagt ihr wehzutun.

Script/Director:
Lena Liberta
Cast:
Cedrik Stadelmann, Elias Gaida, Ute Springer, Atto Suttarp, Peter Wolf, Max Schreiner
Camera:
Johannes Wiedermann
Cut:
Lena Liberta
Music:
Albrecht Ziepert, Samir el Borno
Production:
Katharina Knust

35mm, 15min (2008)

http://hundesoehne-derfilm.de

Monokultur

“Monokultur” is a transdiciplinary project by Julian Hetzel and Timm Burkhardt about the phenomena of repetition.



The word monoculture in its original sense means the constant cultivation of earth with the same species of an agricultural crop. This kind of extensive farming is in its first periods very efficient. But the long term repetition of this process leads to a considerable damage of the ground. The two artists started their collaborative project by a structural analysis of the phenomena in search of clues to the cultural situation of the present – in particular to the way of life and work. According to this research they developed a study about uniformity, efficiency and standardization. This study was printed and published as a newspaper by YouAreReadingUs. On this background Hetzel and Burkhardt developed a concept of a live performance. They transformed the content in an new language and form. Together with a team of about 15 artists from various fields of work; dancers, actors, musicians and video-artists, the performance has been showed to the public in June 2008 at e-Werk / Deutsches National Theatre Weimar.

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Photos by Timm Burkhardt

Director:
Julian Hetzel
Video:
Timm Burkhardt
Music Director & Composer:
Albrecht Ziepert
Dramaturg:
Lutz Kessler
Light design:
HP Grossmann
Performer:
Eve Kolb, Jill Emmerson, Thomas Braungart, Guido Böhm, Johannes B. Hardt
Musicians:
Boris Nielsen, Hannes Daerr, Ildiko Ludwig, Lukas Dihle, Moritz Fehr, Sarah Souza-Simon, Sebastian Schindler, Susanne Lindner, Vincent Hammel

Premiere:
13th of June 2008
Deutsches Nationaltheater Weimar

http://julian-hetzel.com

preENTER

Audiovisual project

preENTER is an audiovisual performance based on live sampling. Playing their instruments live, this ensemble consists of four musicians and two visual artists. Specially developed video and audio-controller create a symbiosis with live-instruments such as double bass, rhodes, syntheziser und sampler. People from the audience can participate in the show by using flat bed scanners that are feeding images to a projector. By scanning themselves the audience becomes part of the visual performance, wich interacts with the music vice versa. The concept of direct interaction between audience, visuals and live music creates an open end-dialogue, symbolizing that there is “No life without interaction”.

The preEnter Sessions_0004

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preENTER were:
Delhia de France (Vocals)
Albrecht Ziepert (Keys)
Hannes Waldschütz (Synth)
Julian Hetzel (Beats)
Timm Burkhardt (Visuals)
Ramon Grendene (Visuals)

www.preenter.de